No idea!

Samstag, 17. Oktober 2009

TV Ghost, die Live-Band

Über die Boys von TV Ghost wird viel geschrieben. Vor allem, dass sie eine phänomenale Live-Band sind. Für all die, die noch nicht über den Namen gestolpert sind, hier erstmal eine kleine Verbalmachung ihres Skronks:

"If you can swim through the murky grime long enough to let your frazzled senses adjust, it's clear how effectively TV Ghost incorporates the licentious nuances of the earliest Cramps scuzz, No Wave cacophony and Suicide's terrifying throb alongside cavernous bellows from the depths of the third layer of hell."

Da hatte die PR-Abteilung von In The Red Records doch mal'n echt guten Tag. Dem ist in der Tat wenig hinzuzufügen, außer einzwei Live-Eindrücke, die in dir, germanischer Klangforscher, Sehnsucht und den Schmerz des Unerfülltseins wecken werden:



Oh yeah, und der most awesome Radio Sender WFMU hat noch ein wie immer toll mitgeschnittenes Brot Gruselstulle in Form eines Brian Turner Show-Auftritts (thee new peel sesh's?) abgeliefert:



INTENSIV, MANN!



Freitag, 16. Oktober 2009

The UV Race

Okieh, Der Worst Music Blogger is back im Game! Grund: The UV Race. Hinter dem Namen, der durch seinen dystopisch beischmeckenden Szientizitäts-/Ethnizitätsverweis erstmal die PPunk-Glocken der Verdächtigkeit läuten lässt, versteckt sich eine nice-e australische Band, die ein paar Mitglieder mehr hat als nötig, was umso mehr Charme hat, da ihre Tracks eine sympathische Hirnlosigkeit zelebrieren. Uuuuund wie jeder weiß: für ne Party brauch' man mehr. Let's sing:



"all money is good money / is good money / is good money / ain't it funny that all money / is good money / is good money? / the only bad money is if you DON'T HAVE IT / you don't have it / you don't HAVE it / 20 Dollar / 50 Dollars / it's all good money"

Good Money, vertreten auf ihrer bei SS erschienen Single Malaria. Zu diesem Track gesellen sich drei weitere, darunter ein non-verbaler Ripper über's Titelthema der sieben Zoll und eine Hommage an M.A.S.H.. LP is auch am Stacht, self-titled, Sound ein bisschen sauberer, wie auch die Single stylez-wise Richtung Fall und Wire mit reduziertem Kunstanspruch. Electric Eels. Hier ein Live-Vid für's Eis brechen:



Diese gar nich' ma' so blöde Direktheit ist doch nett in Zeiten von. Und die Band is tight! Nur warum Larry David's Letterman Auftritt in den Relateds auftaucht, will mir nicht so recht einleuchten...